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Saturday Style Ride 2015 – impressions en route

Saturday Style Ride 2015 – impressions en route
14. Juni 2015 jvr

Was hatten wir für ein Glück – ungeachtet der Wetterprognosen, welche die ganze Woche hindurch sehr unsicher waren, genossen die 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Saturday Style Ride 2015 am Samstag, 13. Juni die Stadt Zürich von ihrer schönsten und sonnigsten Seite! Die Sonne lachte während der ganzen, 15 Kilometer langen Tour vom Himmel – Petrus meint es gut mit den Zweirad-Enthusiasten! Vielleicht war es aber auch die Fürbitte von Velo-Pfarrer Karl Flückiger, der an der Tour teilnahm und allen Fahrern am Ziel den Segen erteilte. Nachfolgend einige Highlights der 2015er-Tour, illustriert mit den schönen Fotos von Bon Parinya Wongwannawat!

DER START erfolgte im UBS-Hof Europaallee, gleich neben dem Loft Five, einem Lokal unseres Gastgebers Segmüller Collection. Hier besammelten sich um die Mittagszeit die 300 Fahrerinnen und Fahrer, nahmen mit Hilfe usnerer elf hinreissenden „Angels“ ihre Startnummern in Empfang und drehten eine Runde auf dem roten Teppich des „Velo-Catwalks“, den unser Partner Samsung eingerichtet hatte. Die „Socken-Polizei“ von Hendrick’s versorgte Teilnehmer, deren Strümpfe noch nicht ganz dem optimalen Level von Styling entsprach, mit einem Garderoben-Update, derweil die Hölsteiner Uhrenmarke Oris seine Uhren im Bauchladen vorführte und Espresso ausschenkte. Kurz nach 14 Uhr brach der Corso Richtung Kaserne auf – mit dabei auch ein ansehnlicher Pulk von Fahrern, die unser Mode-Partner Gant eingekleidet hatte.

 

DIE ERSTE ETAPPE führte von der Europaallee über das Kasernenareal durch den Kreis 4 zum Hallwylplatz, der Sihl entlang Richtung Manesseplatz, durch die Quartiere Wiedikons und zum Schulhaus Aemtler A an der Bertastrasse, wo die 300 Menschen lange Schlange zum ersten Mal nach fünf Kilometern Strecke wieder vom Velo stieg und sich mit Gurken-Sandwiches und erfrischenden „Cucozades“ von Hendrick’s verköstigte. Auf dem ersten Streckenabschnitt ereigneten sich auch die beiden einzigen Pannen (Reifenschaden), welche das Tandems der coolen Flepp-Brothers und die spätere Gewinnerin Heike Müller für einen Moment zurückwarfen. Sie schlossen aber bald wieder auf, und der Tross fuhr kurz nach 15 Uhr weiter.

 

DIE ZWEITE ETAPPE führte quer durch die alten Baumbestände des Friedhofs Sihlfeld zum derzeit hart umkämpften Albisriederplatz, wo der Corso der Zürcher Velokultur zu Ehren einen Triangel zum Bullingerplatz fuhr, früher einer der hässlichsten und verkehrsreichsten Orte der Stadt und heute eine grüne Insel für Langsamverkehr. Von hier ging es via Hardaupark Richtung Letzigrund, vorbei an den 70’s-Hochhäusern der Hardau zur Duttweiler-Brücke, über die wir in den neuen Kreis 5 gelangten, wo weitere Hochhäuser aus dem Boden gestampft werden. Wir passierten den neuen Pfingstweidpark und schlängelten uns im Schatten des gläsernen Prime Towers zum Viadukt, wo bei Alberto Friedrich von Stilrad°° der zweite Etappenhalt erfolgte. Affligem und Swizly schenkten grosszügig Getränke aus.

 

DIE DRITTE ETAPPE führte ab 16.15 Uhr dem Viadukt entlang und über die Limmat zum Letten-Areal, wo sommerliche Freizeit-Atmosphäre herrschte. Der Wasserwerkstrasse entlang ging es – immer mit Blick auf den Fluss und die vielen Badenden – zum Jugendhaus Dynamo, in den einst berüchtigten „Needle Park“ Platzspitz hinein, durch das dichteste Verkehrsgewusel zum Neumühlequai und übers Limmatquai zum Helmhaus und zur Münsterbrücke. Über einen kurzen Schlenker zur Shilpost, welcher der Baustelle auf dem Münsterhof geschuldet ist, ging es quer über den Paradeplatz zum Ziel, dem Carlton an der Bahnhofstrasse.

 

DIE ZIELANKUNFT beim Carlton erfolgte nach 15 Kilometer – die Fahrerinnen und Fahrer erfrischten sich mit Bier, Erfrischungsgetränken und Hendrick’s-Cocktails, derweil sich die Jury zu Beratungen zurückzog und entschied, welche Fahrerinnen und Fahrer in diesem Jahr mit Preisen ausgezeichnet werden sollten. Derweil liessen sich einige beim neuen Zürcher Barbier „The Barber Paradox“ den Bart oder die Frisur neu richten. Mehr über die Entscheide der Jury im nächsten Beitrag auf dieser Seite.

 

 

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