Blue Style Ride 2019 Cycling with attitude
Everyone who loves 'cycling with attitude' is welcome.
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Oris

«Official timekeeper» und langjähriger Event-Partner des Style Ride ist die Hölsteiner Uhrenfirma ORIS. Die 1904 gegründete Marke stellt ausschliesslich mechanische Uhren her und ist einer der wenigen unabhängig verbliebenen Uhrenfirmen der Schweiz, die noch in privater Hand sind. Mit dieser Sonderstellung geniesst Oris im In- und Ausland grosses Ansehen. Die innovativen und zeitgeist-gerechten Uhren der Baselbieter Firma sind international gefragt.

Für den Blue Style Ride 2019 spannt Oris mit dem Luzerner Uhren- und Schmuckspezialisten Bucherer zusammen, für dessen Blue Editions der blaue Oris Divers Sixty-Five Chronograph entwickelt wurde. Oris taucht damit in die Tiefen der Vergangenheit und präsentiert eine faszinierende Retro-Version der Taucheruhr-Ikone. Die Vintage-inspirierte, stark gewölbte Oberfläche des Uhrenmodells punktet dank kratzfestem und zweifach entspiegeltem Saphirglas.

Das eigens für Bucherer gefertigte Zifferblatt und die Aluminium-Lünette in dunklem Blau verleihen dem Zeitmesser eine edle Note. Elegante Edelstahlelemente und ein in braun gehaltenes Vintage-Lederband mit blauen Nähten harmonieren perfekt und runden das formschöne Uhrenmodell stilvoll ab.

Die mit Tritium-gefüllten Zeiger und Indizes der Original-Uhr leuchten beim neuinterpretierten Modell dank einer Super-LumiNova®-Einlage, die sich markant vom tiefblauen Zifferblatt abhebt und so die Lesbarkeit erhöht. Das Gehäuse der Uhr ist mit 43 mm Durchmesser perfekt proportioniert. Den Gehäuseboden zieren individuelle Gravuren der Bucherer Blue-Editions-Partnerschaft. Das Uhrenmodell ist exklusiv bei Bucherer erhältlich.

Oris

Oris History

Die Geschichte von Oris beginnt mit den beiden Pioniere Paul Cattin und Georges Christian, welche die Marke gründeten und 1906 in Holderbank das erste Montagewerk in Betrieb nahmen. Der Betrieb wurde grösser und wuchs in alle Richtungen, es folgten Fabriken in Courgenay, Herbetswil, Ziefen, Biel, Como, Malleray und Sissach. In besten Zeiten beschäftigte die Firma damals etwa 1000 Mitarbeiter, 1974 verliessen 1,5 Mio. Uhren jährlich die Werke.

Mit der Krise der Schweizer Uhrenindustrie in den späten siebziger Jahren wurde Oris, damals zur Asuag (heute Swatch Group) gehörend, heftig durchgeschüttelt. Man trennte sich von Mitarbeitern und Standorten, stellte die Produktion eigener Rohwerke ein und stand 1982 vor dem finalen Aus. Ein Management-Buyout rettete die Marke und immerhin 40 Arbeitsplätze.

Heute geht es Oris sehr gut: «High Mech» made in Switzerland ist weltweit gefragt, der rote Rotor (ein Markenzeichen von Oris) kommt an und seit einigen Jahren gibt es auch wieder hauseigene Manufakturwerke des Kalibers 110. Die Uhren von Oris kosten nicht alle Welt (zwischen 1000 und 5500 Franken) und passen auch mit ihrem Claim «Go your own way» ideal zum individualistisch-entspannten Lebensgefühl des Style Ride.